FAQ - Frequently Asked Questions

 

 

Ein Info-Brief an alle, deren Ziel es ist, ins Cockpit zu gelangen

Folgende Fragen werden uns immer wieder gestellt:

 
1Die richtige Flugschule?
Flugschulen gibt es wie Sand am Meer! Suche Sie sich die richtige Schule für Ihre Bedürfnisse aus! Möchten Sie die Privatpilotenlizenz erwerben? Beruflich fliegen? Sich selbst ein Flugzeug kaufen? Die Qualität der Ausbildung und das Wissen der Lehrer ist immer ausschlaggebend! Sicherheit hat immer Vorrang! Auch wenn einmal eine Flugstunde ausfällt und die Schule kein Geld verdient!

Persönliche Ansprechpartner in jeder Phase des Lernens müssen gewährleistet sein. Ihre Flugschule soll Ihnen alles, was zum Fliegen gehört, bieten können: beste Lehrer, sichere Flugzeuge, das ganze Handwerkszeug, das zum Fliegen gehört – und das alles zu einem vernünftigen Preis. – Und natürlich auch entsprechende – vom Luftfahrt Bundesamt zugelassene Verfahrenstrainer, sog. FNPTs. Schon bei der PPL-Schulung sollten diese Geräte sinnvoll eingesetzt werden!

An einer guten Schule ist das alles selbstverständlich!

Bevor Sie sich entscheiden, wo Sie Ihre Flugausbildung machen möchten, schauen Sie sich die Flugschule genau an. Besuchen Sie "Ihre" Schule und fragen Sie! Fragen Sie! – Fragen Sie! – Fragen Sie! Und nicht nur das Fliegen ist wichtig ........ Bietet Ihnen die Schule auch noch Geselligkeiten aller Art – nicht nur Fliegen (Essen gehen...,Grillabende..., Ausflüge auch ohne Flugzeug ....?) – dann können Sie sicher sein, dass der Blick nicht nur auf Ihren Geldbeutel gerichtet ist. Dieser Flugschule liegt etwas an Ihnen und das sollte schon ganz wichtig für Sie sein!

1. Erste und wichtigste Frage, die Sie stellen müssen: Wie viele Jahre gibt es Ihre Flugschule schon?
Vertrauen Sie sich bitte einer Flugschule an, die sich über viele Jahre hinweg das Vertrauen vieler Schüler und Charterer verdient hat.

2. Was darf denn Ihre Flugschule alles ausbilden?
Es gibt nicht nur die Privatpilotenlizenz! Instrumentenflug, Berufspiloten und Verkehrsflugzeugführer wollen auch ausgebildet werden! Wenn „Ihre" Flugschule das alles darf, dann können Sie sicher sein, dass die Qualität auch stimmt!

3. Haben Ihre Fluglehrer, die Ihnen das Fliegen beibringen sollen, die Berufspilotenlizenz und das Instrumentenflugrating? Werden Ihre Fluglehrer auch in der weiterführende Ausbildung eingesetzt?
Zum Thema Fluglehrer: Eine gute Flugschule bietet ihren Fluglehrern mind. alljährlich eine hauseigene Fortbildung, in der alle Fluglehrer auf einen "Level" gebracht werden und evtl. Unstimmigkeiten besprochen werden können. Fragen Sie, ob Ihre Flugschule diese Maßnahme auch im Qualitätssicherungshandbuch festgehalten hat!

4. Wie und wo werden Ihre Flugzeuge gewartet und instandgesetzt?
Findet die Wartung an Ihrem Ausbildungsplatz statt? Wo ist der Prüfer für Luftfahrtgerät, wenn vor Ort etwas nachgesehen werden muss?

5. Dürfen Sie auch bei Wartungsarbeiten, Stundenkontrollen und diversen Reparaturen dabei sein und zuschauen?
Ein Fluglehrer sollte sich schon die Zeit nehmen und Ihnen diese interessanten Vorgänge erklären. Natürlich muss auch der Betrieb einverstanden sein. Fragen Sie!

6. Werden Sie in Ihrer Flugschule auch in Wartungsarbeiten, die Sie evtl. für Ihr eigenes Flugzeug einmal brauchen, eingewiesen?

7. Können Sie sich vom Zustand der Flugzeuge während einer Stundenkontrolle oder Wartung überzeugen?
Diese Flugschule hat kein Geheimnis! Sie will nichts weiter als Ihnen Vertrauen zum Fluggerät schenken. Nur eine Flugschule mit vielen Jahren Erfahrung soll in die engere Wahl kommen. Mind. 10 bis 15 Jahre durchgehender Schulbetrieb mit besten Schulungsergebnissen ist auch für Sie bestimmt in allen Belangen der richtige Ansprechpartner. Erfahrung = Sicherheit!!!

Seit 01.05.2003 – seit die neue JAR in Kraft getreten ist - darf Sie jeder "Fluglehrer", der sich beim Luftamt "registrieren" lässt, zur Privatpilotenlizenz mit CVFR und evtl. noch Nachtflug ausbilden. Es bedarf dazu keiner Flugschule mehr. ABER: Für Sie soll das Beste gerade gut genug sein und auch der Preis muss stimmen! Deshalb ist es wichtig, dass "Ihre" Flugschule (FTO = Flight Training Organisation) mehr ausbilden darf als Sie im Moment anstreben. Berufsflugzeugführer (CPL) und Instrumentenflug (IFR) sollen da wieder das mindeste Ausbildungsangebot darstellen. Eine Schule, die Ihnen nun auch noch im modulen oder im durchgehenden System zum Verkehrsflugzeugführer (ATPL) verhelfen kann, gibt Ihnen mit Sicherheit die beste Ausbildung zum Privat- oder Berufspiloten mit.

Dass eine Flugschule über eigene Flugzeuge verfügt, das sollte selbstverständlich sein! Eine genügende Anzahl muss natürlich auch für die Schulung eingesetzt werden können. Schulflugzeuge bedürfen einer besonders strengen Kontrolle, deshalb hat der Gesetzgeber für Flugschulen engere Maßstäbe angesetzt, als für Privatflugzeuge. Jedes Flugzeug muss im 50 - bzw. 100 – Stunden - Rhythmus zu einer besonderen Kontrolle in einen dafür zugelassenen und vom Luftfahrt Bundesamt anerkannten Luftfahrttechnischen Betrieb gebracht werden. Ein Prüfer Klasse I/II muss jede Arbeit am Luftfahrzeug nachprüfen. Deshalb ist es für Sie wichtig, dass "Ihre" Schulflugzeuge jederzeit – evtl. auch an Samstagen, Sonn- und Feiertagen – unter diesen strengsten Maßstäben gewartet und repariert werden können. Ein Fluglehrer ohne entsprechende Lizenzen ist dazu nicht berechtigt – er kann auch nichts anderes tun, als "Ihr" defektes Flugzeug in die Werft zu bringen und zu warten.

Und aus diesem Grund müssen Sie genauestens über die Wartungssituation der Schulflugzeuge Bescheid wissen. Fragen Sie!

Wir wünschen Ihnen jetzt recht viel Spaß beim Aussuchen und Kennenlernen „Ihrer" Flugschule! Edith und Michael Haeusler
2Wie gestaltet sich bei Ihnen die Ausbildung?
Es gibt zwei Wege, den ATPL zu erlangen:

die durchgehende Ausbildung und die module Ausbildung zum ATPL.

95 % unserer Schüler haben sich für die module Ausbildung entschieden.Bei dieser Art der Ausbildung wird erst die Privatpilotenlizenz (PPL A) erworben. Sie können danach selbst entscheiden, ob die Fliegerei überhaupt für Sie geeignet ist oder nicht. Während dieser Zeit dürfen Sie auch schon mal bei IFR-Trainingsflügen mit unseren Lehrern und Schülern „mitschnuppern" und können sich so ein Bild machen, wie die weitere Ausbildung verläuft und ob Sie dazu Lust haben. Sollten Sie hier schon merken, dass der Weg ins Cockpit doch nicht so recht Ihr Ding ist, haben Sie sich immerhin ein tolles Hobby geschaffen.
Zweiter Schritt in der modulen Ausbildung ist dann die Berufspilotenlizenz mit Instrumentenflugrating (CPL/IFR). Wieder arbeiten Sie sich in die Theorie mittels einem Fernlehrgang ein, der kombiniert wird mit dem entsprechenden Nahunterricht im Klassenzimmer oder ganz individuell mit einem Lehrer. Die praktische Ausbildung wird ganz nach Ihren Wünschen durchgeführt und ganz auf Ihre Zeitverhältnisse abgestimmt.

Dritter Schritt: ATPL – Ausbildung. Nach bestandener IFR/CPL-Prüfung geht´s dann an die Theorie zum ATPL. Ebenfalls mittels eines Fernlehrgangs kombiniert mit Nahunterricht. Im Anschluss an die bestandene Theorieprüfung können Sie Ihr CCC (CrewCoordinationConcept) absolvieren - falls Sie nicht schon eine Airline gefunden haben, die Ihnen dieses CCC vermittelt - und sind somit für den Einstieg in eine Airline gewappnet.
3Was muss ich an Kosten rechnen?
Holen Sie sich bitte die aktuellen Preislisten aus unseren Internetseiten!

Preisliste
4Wie lange dauert die Ausbildung?
Rechnen Sie – je nach Fleiß und Lernbereitschaft – zwischen 1 und 1 ½ Jahren, max. 2 Jahre.
5Wie kann ich das alles finanzieren?
Unsere Preise sind knallhart kalkuliert und wir haben auch ein Zahlungssystem eingeführt, das sich für alle gut bewährt hat. Sie brauchen keine riesigen Summen vorauszahlen. Lesen Sie dazu unsere Zahlungsbedingungen in den entsprechenden Angeboten.

Es gibt auch noch die Möglichkeit mit unserem Kostenvoranschlag zu Ihrer Hausbank zu gehen und sich die Summe durch einen Kredit zu beschaffen.

Die beste Möglichkeit ist aber, Sie entscheiden sich für das module System und gehen weiterhin Ihrer bisherigen Tätigkeit nach, verdienen Geld und können trotzdem die Ausbildung machen. Schlimmstenfalls dauert die Ausbildung dann ein paar Monate länger. So machen es viele unserer Schüler. Und es funktioniert!
6Findet die praktische Schulung das ganze Jahr über statt?
Ja
7Wie viele Schüler bilden Sie aus und wie viele fallen durch?
Wir haben im Jahr zwischen 80 und 90 Schüler in allen Bereichen. Die Durchfallquote ist äußerst gering, da wir mit unseren Schülern sehr individuell arbeiten. Dafür sind wir bekannt!
8Wie viele Fluglehrer haben Sie?
Es arbeiten ca. 12 Fluglehrer teils haupt- teils nebenberuflich bei uns. Alle Fluglehrer sind bestens ausgebildet und besitzen hochwertige Lizenzen.
9Wie viele Flugzeuge haben Sie?
Derzeit sind es 12 Stück. Die Flugzeuge sind bestens gewartet und ausgerüstet, da wir einen eigenen Luftfahrttechnischen Betrieb besitzen. Ebenso sind alle Flugzeuge unser Eigentum. Und auf das passen wir besonders gut auf.
10Wann kann ich bei Ihnen anfangen?
Jederzeit
11Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um den ATPL machen zu dürfen?
.... neben viel Fleiß und Ausdauer sind gute (beste) Englisch- , Mathematik- und Physikkenntnisse gefragt.
12Landshut - EDML - der Flugplatz
Seit Jahrzehnten betreiben wir unsere Flugschule am Flugplatz Landshut EDML.
Und das hat mindestens fünfzehn gute Gründe:

- gute Erreichbarkeit, direkt neben der Autobahn Deggendorf und in 30 Autominuten von München zu erreichen
- 900 Meter lange Landebahn plus Sicherheitsstreifen
- großzügige Taxiways und Abstellflächen für die Vorbereitung
- eigene Tankstelle für AVGAS und JET A1
- viele Instandhaltungsbetriebe (auch unser eigener)
- keinerlei Zutrittsbeschränkungen oder sonstige Repressalien
- günstige Landegebühren
- IFR oder CPL Schulungen von 0900 h bis SS möglich
- PPL Ausbildungen von 0900 h bis 1900 h
- IFR - Training in nahegelegenen Trainingsareas und Anflüge selbstverständlich an in wenigen Minuten entfernten Flugplätze, wie EDME (Eggenfelden), EDMS (Straubing), ETSI (Ingolstadt-Manching) VORTEIL:geringe Lande- und Anfluggebühren
- natürlich fliegen wir auch die geforderten Streckenflüge zu allen deutschen Flughäfen (EDMA, EDDN, EDDS usw.) ebenso wie ins Ausland
- FNPT II SENECA und FNPT II B737 werden direkt in EDML zum Training (auch Screeningvorbereitungen) angeboten
- kostenlose Parkplätze in großer Anzahl (nach 30 "Gehsekunden" sitzen sie im Flugzeug)
- hervorragendes Flugplatzrestaurant "Fliegerpfandl", jeden Tag geöffnet
- idealer Startplatz für Rundflüge und Voralpen-Sightseeing

 

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